“Hervorragend (…) vor allem das Rollen und Hausdebüt von Sarah Aristidou als Maïma (…) war großartig”

BR Klassik (Radio Podcast)

Franziska Stürz

October 27, 2019

“Unangefochtener Star des Abends ist allerdings eine Frauenstimme: Sarah Aristidou gelingt es, mit ihrer lyrischen, unvermutet hellen und äußerst klaren Sopranstimme die Rolle der Maïma komplett für sich zu vereinnahmen. Vom ersten Moment an singt sie mit viel Inbrunst und Gefühl und weiß dabei ihre Stimme auch in den einzelnen Arien bestens einzusetzen. Im zweiten Akt singt sie das gemeinsame Lied von ihr und Barkouf mit Koloraturen so klar und mit so viel Schmelz in den Spitzentönen, daß es man mit großem Genuß ihr zuhört.”

Operapoint

Melanie Joannidis

October 17, 2019

“Sarah Aristidou as Shoko, the latter of whom managed to emote with Oscar-worthy panache, while pushing her voice into the stratosphere.”

Financial Times
June 10, 2019
Hannah Nepilova

“Outclassed by the exceptions of Sarah Aristidou, constantly knocking back the high Cs and beyond as the stripyteenager Shoko.”

The Times
June 13, 2019
Geoff Brown

“French soprano, Sarah Aristidou, put in a fiery and bruising performance as Shoko as befitting her angst and anger hitting the top range of her bright sparkling voice with consummate ease.”

Planet Hugill
Robert Hugill
June 13, 2019

“Großartig, wie Sarah Aristidou die in stratosphärische Höhen vorstoßende Partie der Shoko meisterte und ihrem Schmerz patzig-scharfen Ausdruck gab.”

Opernwelt
November 2018
Werner M. Grimmel

“Hitting some alarmingly high notes with total aplomb, Sarah Aristidou sings the intense role of Misugi’s niece Shoko.”

The Stage
August 16, 2018
George Hall

“French soprano Sarah Aristidou truly exploded in her anguished role of the daughter Shoko; aware of her mother’s infidelity, she gnashed her teeth and coiled her body around its core enough to recall the postures of a raging samurai warrior. Indeed, if the Japanese ideal of femininity predisposed most women to powerlessness, Aristidou played the exception for the unflinching muscle and remarkable range of her high voice alone.”

Backtrack
August 16, 2018
Sarah Batschelet

Ihrer Partie hat Thomas Larcher die abenteuerlichsten Koloraturen hineingeschrieben, die die Französin Sarah Aristidou mit atemberaubender Klarheit und trotziger Energie herausschleudert – bis hin zu einem markerschütternden Spitzenton jenseits aller Klangvorstellung.

Neue Voralberger Tageszeitung
17. August 2018
Katharina von Glasenapp

“Sarah Aristidou captures the adolescent rage of Shoko while mastering Larcher’s virtuosic demands.”

Financial Times
August 20, 2018
Rebecca Schmid

“Spektakulär bewältigt von der jungen Sopranistin Sarah Aristidou.”

Süddeutsche Zeitung
February 26, 2019
Wolfgang Schreiber

“Sarah Aristidou schwingt sich mit bebender Autorität durch Reimanns Weltauslotung.”

Tagesspiegel
February 24, 2019
Ulrich Amling

“Beseelt und sinnertastend gelingt das der Sopranistin Sarah Aristidou, die bei dieser Uraufführung kurzfristig für die erkrankte Rachel Harnisch eingesprungen ist. Man weiß nicht, was man da höher loben soll, Aristidous Herz oder ihre Professionalität.”

Hundert11
February 24, 2019
Albrecht Selge

“Sarah Aristidou realisiert die kurzen Zeilen Rilkes mit gespanntem Vortrag und makelloser Höhe.”

Opern- & Konzertkritik Berlin
February 24, 2019
Anton Schlatz

“Da Rachel Harnisch kurzfristig wegen Krankheit absagen musste, sprang Sarah Aristidou ein – und obwohl sie die Partitur erst zwei, drei Tage vor dieser Uraufführung erhalten hatte, sang sie mit einer Selbstverständlichkeit die schwierigen Intervallsprünge und Verzierungen, als hätte sie diese Musik mit der Muttermilch eingesogen. Chapeau! Ihre Stimme zeichnete eine wohl dosierte Expressivität aber auch Leichtigkeit aus. Auch wenn sie in extreme Regionen vordringen musste (wie in Nr.IV) blieb ihr Ausdruck kontrolliert. Auch die Nr. V („Alles was geschieht, setzt eine Maske auf unser Antlitz“, so beim ersten Anhören mein persönlicher Favorit), verlangte stimmlich alles von der Sängerin ab, ein Wahnsinn! Ganz herrlich auch die Nr. VII, mit der so gefühlvollen, zart interpretierten Phrase „C’est pourtant en nous le secret de la vie et non pas chez de Dieux“. “

Oper Aktuell
February 23, 2019
Kaspar Sannemann

Nomination as “ best new comer ”

Financial Times / Shirley Apthorp

Die Opernwelt 2019

“Mit hasigen Goldohren verkörpert Sarah Aristidou die Königin der Nacht, eindrucksvoll ihr in höchste Höhen führendes Solo, als sie Priesterinnen-gleich vor Agni steht.”

Konzert- & Opernkritik Berlin
January 29, 2019
Anton Schlatz

“Mieux encore, une Sarah Aristidou superbement idiomatique en Grande Prêtresse.”

Opera Magazine
November 25, 2018
Mehdi Mahdavi

“Sarah Aristidou’s Hohepriesterin der Diana im ersten Akt mit ihren enormen Vokalblitzen könnte gar die barocktrefflichste Leistung des Abends sein.”

Hundert11
November 26, 2018
Albrecht Selge

“Ensemble member Sarah Aristidou was a stand-out in the comprimais roles of Diane’s High Priestess and a sailor, with a bell-like tone that cut through the orchestra.”

Blog Classical Voice America
November 27, 2018
Rebecca Schmid

“Das harmonierte im Prinzregententheater großartig mit dem fein timbrierten und durchschlagkräftigen hohen Sopran der jungen Sarah Aristidou, die eine Menschenmenge, den Fremden, das Kind des Ministers und die Kinder darstellte.”

Klassikinfo.de
January 25, 2018
Klaus Kalchschmid

“Auch in George Benjamins “ Into the little Hill “ sind die Sängerinnen das Ereignis, denn Sarah Aristidou und Helena Raster füllen viele Rollen aus: Mutter und Kind, Minister und Volksmenge. Die Altistin überzeugt mit ironischer Herbheit, die Sopranistin mit diabolischer Singfreude.”

Münchner Merkur
January 27, 2018
Anna Schürmer 

“Den stärksten Eindruck hinterließ George Benjamins Kammeroper “ Into the Little Hill “ (…) Da vergisst man, wenn sie so stark gesungen wird wie von Sarah Aristidou und Helena Raster, die Bühne keine einzige Sekunde.”

Abendzeitung
January 27, 2018
Robert Braunmüller

“La sûreté des aigus et coloratures et la superbe ligne de chant donnent à l’Eurydice de Sarah Aristidou un relief vocal rarement atteint dans ce rôle.”

Opérette Théâtre musical
Revue nr. 182 de février 2017 

“Le duo de la mouche se prête à une interprétation explicite, un grand moment pour Sarah Aristidou. Révélée sur les scènes allemandes, la soprano joue son premier grand rôle en France. Particulièrement brillante dans les aigus et les parties techniques, elle est ici particulièrement inspirée dans cette scène d’Eurydice.”

Journal Ouest-France
November 25, 2016
Daniel Morvan

“Le rôle d’Eurydice est joué par la jeune soprano française Sarah Aristidou, l’étoile montante du lyrique.”

Journal Ouest-France
November 24, 2016
Daniel Morvan 

“Si la distribution est en or, on distinguera 2 pépites: le truculent Franck Leguérinel en Zeus et la jeune et prometteuse Sarah Aristidou qui campe une Eurydice difficilement résistible.”

Presse Océan
November 25, 2016 

“Eurydice, au beau relief, en sa coloratoure maîtrisée, idéalement hystérique de la soprano Sarah Aristidou.”

Classique news  
November 25, 2016
Alexandre Pham

 “Euridice è interpretata dal giovane soprano Sarah Aristidou, pieno di grazia, nella voce e nella figura. Domina le colorature ironicamente esagerate con agio e spirito gioioso.”

L’ape musicale
December 3, 2016
Suzanne Daumann 

“Eurydice par Sarah Aristidou s’affiche comme une révélation, tant par la juste espièglerie de son personnage que par une tessiture de large volume aux aigus qui filent au zénith. Jeune soprano française ayant déjà pas mal roucoulé en Allemagne, elle endosse ici pour la première fois un premier rôle en France et s’y montre plus que convaincante. Sa confrontation avec le Jupiter ventru de Franck Leguérinel quand celui-ci, au timbre ferme et au jeu vaudevillesque, tente de se faire passer pour une mouche est une réussite de drôlerie orchestrée.”

Webtheatre
November 26, 2016
Caroline Alexander

Nomination as “ best new comer ”

Süddeutsche Zeitung / Egbert Tholl

Die Opernwelt 2016 

“Es gibt niemanden, der nicht von Sarah Aristidou und ihrem Koloratursopran hingerissen wäre.”

Süddeutsche Zeitung
June 17, 2016
Egbert Tholl

“Sarah Aristidou meistert als Franziska die große Solo-Szene im Zentrum der Oper mit Dramatik und sicheren Koloraturen.”

Abendzeitung
June 17, 2016
Robert Braunmüller

“Die junge Sopranistin Sarah Aristidou, mit ihrer zauberhaft schillernden, leicht erreichten Höhe, trug dies wie auch die komplexe Hommage an die Dichtkunst von Asya Schneidermann souverän vor. Sie meisterte dann auch locker den enormen Ambitus, den Bernd Redmann ihr abverlangte.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung
July 15, 2016
Eleonore Büning

“Diesmal ist eine phantastische blutjunge französische Sopranistin mit dabei, die mit Sicherheit rasend schnell Karriere machen wird, hoffentlich nicht zu schnell: sie heißt Sarah Mzali-Aristidou und trifft so leicht und strahlend die höchsten Töne, in gigantischen Intervallsprüngen, als pflücke sie bloß ein paar Kirschen vom Baum.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung
July 9, 2015
Eleonore Büning